Aufgewachsen in Steyr, Oberösterreich. Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Salzburg. Zivildienst bei der Lebenshilfe im Heim Wals, Salzburg, danach Gastlektor an der University of Kingston upon Hull, Yorkshire, England. Ab 1987 in der Sozial- und Kulturforschung am Institut für Alltagskultur tätig.

Anfang der 1990er Leiter des neu gegründeten Literaturhauses Salzburg.

Seit 1994 freischaffender Filmemacher, Schriftsteller, Musiker. Lehrbeauftragter an mehreren US-Universitäten ab 2000. Gastprofessor an der California State University in Long Beach, Kalifornien, 2012–2014.

Von 2000 bis 2010 Mitglied im Vorstand des Literaturkreises Podium. Seit 2004 Vorstandsmitglied von „dok.at – Interessengemeinschaft österreichischer Dokumentarfilm“, seit 2015 dessen Obmann.

Lebt und arbeitet in Wien und Mitterretzbach (NÖ).

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© Helmut Wimmer

Kinofilme (Auswahl): BROT (94´, 2020), What Happiness Is (88´, A 2012), So schaut´s aus. G´schichten vom Willi Resetarits (72´, A 2008), AUS DER ZEIT (80´, A 2006), AFRICA REPRESENTA (76´, A 2003). TV-Dokus und Kurzfilme.

Preise für „Aus der Zeit“: „Grand Jury Award“ des Seattle IFF; „Prix des Jeunes“ bei „Cinéma du Réel“, Paris; „Best International Documentary“ am Calgary IFF, Kanada.

Autor von literarischen Kurzgeschichten für Ö1 und Printpublikationen.

Co-Autor des Sachbuches für Wirtschaftsethik „Der Bäcker und sein Brot. Wie beseeltes Arbeiten und nachhaltiges Wirtschaften gelingen“ von Volker Schmidt-Sköries (2019).

Mehrere Musikprogramme mit der Indie-Band BLAUMAROT.

Musiktheater: Libretto der Jazzoper „Hochgeschätztes Tiefparterre“ (2017), Musik Gerald Schuller sowie zum Agnostischen Oratorium „Engel sind wir selber“ (2011), Musik Michael Radanovics.